Die Skitour Gosauumrundung im Winter

Der
Plan die Gosau zu umrunden, wurde einige Tage nach der erfolgreichen
Durchquerung des Gosaukammes, geboren aber nicht weiter verfolgt.
Es
hat fast fünf weitere Monate, und Berge von Schnee gebraucht, dass ein
erster Rohplan entstand. Ganz einfach in der Landkarte eine Linie
eingezeichnet, wo die Tour verlaufen und welche Gipfel bestiegen werden
sollen.
So einfach die theoretische Planung war, so komplex wurde die Erkundung der Areale. Schnell wurde klar, wie aufwendig gewisse Gipfel sind und wie unpassierbar einige Stellen durch den massiven Schneefall geworden waren. Oft gab es gar keine Möglichkeit, einen Plan B zu entwickeln, demnach konnte nur noch ein Umweg weiterhelfen.
Bis jetzt waren es einige lange Erkundungstouren, damit diese grobe Route für die Gosauumrundung im Winter entstanden ist. Noch ist nicht alles klar und es bleiben einige Fragen offen - die Größte Frage ist aber immer noch, ob dieses Vorhaben, in diesem Winter, Wirklichkeit werden kann. "Gib niemals auf" sind dann die innerlichen Worte, welche uns weiter voran treiben.
Was von Anfang an klar war.
Die Umrundung der Gosau sollte kein Grenzgang werden, weil wir der Meinung sind, dass es hier keine Grenzen geben darf, sondern es sollen alpine Gusterstücke rundum Gosau eingebunden werden. Das wir uns dennoch oft auf der Grenze befinden ist der Tatsache geschuldet, das diese genau dort Verläuft, wo die Gipfel sind.
Was sind unsere “Spielregeln”
- Die oberste Regel, wenn man das so nennen möchte, ist mit Sicherheit, dass wir uns trotz einer Routenplanung, sämtliche Optionen offen halten und ggf. die Route ergänzen.
- KEIN GRENZGANG sondern eine Skitour mit alpinen Herausforderungen
- Die angestrebte Dauer dieser Umrundung: Ambitionierte 2 laaaaaange Tage.
- Unterstützung durch Freunde am Berg mit Wasser & Essen
- Last but not least: Wir gehen die Runde fertig, außer die Sicherheit lässt es nicht zu.
Die Route
Jeder will sie wissen und wir werden oft danach gefragt. Ja es gab
auch einmal eine Karte auf dieser Webseite, doch wenn uns die letzten
Wochen eines gezeigt haben, dann das wir offen für alle Veränderungen
bleiben müssen. Das Wetter und die Natur ist unser Wegweiser und dem
werden wir folge leisten.
Was wir zum jetzigen Zeitpunkt sagen können
ist, dass die Route spannend bis zum Schluss ist und sein wird. Für
Christoph und mich, ist sie bereits jetzt, durch die vielen
Erkundungstouren, eine Erinnerung, die wir nicht missen möchten.